Bei einer Standortanalyse für potentiell umweltbeeinträchtigende Anlagen werden alle räumlichen Gegebenheiten (Untergrund, Gewässer, Klima, Bevölkerung etc.) und die Anforderungen an den Standort in einem GeoInformationsSystem zusammengeführt. Ziel ist es, den am besten geeigneten Standort herauszufinden, an dem die Umwelt minimal beeinträchtigt wird und Konflikte mit anderen Nutzungsarten ausgeschlossen sind.
GIS in der Umweltplanung
 
In der Umweltplanung werden GeoInformationsSysteme bereits in nahezu allen Bereichen eingesetzt, da immer räumliche Fragestellungen im Vordergrund stehen. Durch das Zusammenführen von Geo- und Sachdaten der unterschiedlichsten Ebenen treten Nutzungskonflikte deutlich hervor. Gleichzeitig werden Alternativen aufgezeigt, die eine umweltverträgliche Planung ermöglichen. Hier nur ein Beispiel...
 
Beispiel:
Deponiestandortsuche